Höchste Perfomance mit SPORTBIONIER

Ich bin sehr stolz, dass ich einen sehr wichtigen Partner für die Zukunft bewerben darf.

SPORTBIONIER

Ich trainiere jede Woche über 20 Stunden. Bei diesen Trainingsumfang und Energieeinsatz gibt es für jeden Sportler eine große Hürde zu bewältigen.

Wie schnell kann ich mich regenerieren?

Es gibt unterschiedliche Trainingseinheiten, aber vor allem Krafttrainings benötigen sehr viel Regenerationszeit. Gerade an diesem Punkt spielen Nahrungsergänzungsmittel (NEM) eine wichtige Rolle.

Durch Medien sind jedoch gerade diese Produkte durch Verunreinigung schwer in Verruf geraten.

Wie soll man auch wissen, was in diesen chemisch hergestellten Produkten enthalten sind. Aus diesem triftigen Grund war ich lange Zeit auf der Suche nach einem regionalen und vor allem vertrauenswürdigem Produkt.

Ich mache es kurz, gesucht und gefunden. Mit Sportbionier fand ich eine Marke, die alle meine Ansprüche übertrifft.

Durch die biologische Herstellung fallen alle Produkte in die Kategorie Nahrungsmittel, kann durch die biologische Herstellung keine Verunreinigungen aufweisen und kommt aus regionalem Anbau.

Wer mehr wissen möchte und die spannende Philosophie von Sportbionier kennen lernen möchte, klicke hier:

www.sportbionier.com

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Die Balance zwischen Kraft und Flexibilität

Die Sommervorbereitungen laufen.

Von Jahr zu Jahr trainiere ich intensiver und professioneller. Man lernt aus Fehlern, aus Büchern, von anderen, aber besonders aus Erfahrung. Durch Erfahrung spüre ich was der Körper benötigt und gerade da heißt es, genau hin zu hören.

Es geht nicht darum den größten Oberschenkel oder Bizeps zu besitzen. Bei Athleten ist es wichtiger Kraft durch Koordination und Flexibilität auch einsetzen zu können.

Gerade dort setzt mein Training momentan an und es ist jedes Mal eine Überraschung, was möglich ist, wenn man nur jeden Tag übt.

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Erfolge, Erfahrungen, Erlebnisse – mein Resümee

Eine anstrengende aber auch sehr erfolgreiche Saison geht zu Ende.

Es gibt Momente im Leben in denen die Anspannung an unsere Grenzen steigt. In denen wir über uns hinaus wachsen. In denen wir uns besser kennen lernen. Nach 7 Monate kann ich nun das erste Mal wieder entspannt durchatmen und auf meine erfolgreichste Saison zurück blicken.

Der Saisonstart klappte wie geplant. Konstant zeigte ich meine Leistung von Rennen zu Rennen. Nach der erfolgreichen Olympiaqualifikation gab es das erste Etappenziel zu feiern.

Olympia selbst war eine neue Erfahrung. Ziele wurden nicht erreicht. Der Fokus wurde neu gesetzt. In der gesamten Weltcupsaison blieben die Podiums für mich nicht erreichbar. Etliche Qualibestzeiten waren die Bestätigung für mein Können, aber waren mir zu wenig. Etliche Top Platzierungen zeigten bereits den richtigen Weg.

Das letzte Rennwochenende ist eingetreten. 2ter Platz im Slalomweltcup in Winterberg. 3ter Platz im Teamevent mit Julia Dujmovits. 3. Platz im Slalom Gesamtweltcup. 5. Platz im Gesamtweltcup.

Die gesamte Energie, die ich in diese Saison gesteckt hatte, trug innerhalb zwei Tagen so viele Früchte, dass ich sie kaum tragen konnte. Diese Momente zeigen wie nah sich Niederlage und Erfolg sind, aber genau für diese es sich zu Leben lohnt.

Men's podium PSL World Cup Winterberg (f.l.t.r.) 2nd Sebastian Kislinger (AUT), 1st Roland Fischnaller (ITA) 3rd Rok Marguc (SLO) © Oliver Kraus

Men’s podium PSL World Cup Winterberg (f.l.t.r.) 2nd Sebastian Kislinger (AUT), 1st Roland Fischnaller (ITA) 3rd Rok Marguc (SLO) © Oliver Kraus

Season's PSL World Cup Men (f.l.t.r.) 2nd Dmitry Loginov (RUS) 1st Roland Fischnaller (ITA) 3rd Sebastian Kislinger (AUT) © Oliver Kraus

Season’s PSL World Cup Men (f.l.t.r.) 2nd Dmitry Loginov (RUS) 1st Roland Fischnaller (ITA) 3rd Sebastian Kislinger (AUT) © Oliver Kraus

Team PSL World Cup Winterberg Podium (f.l.t.r.). 2nd Andreas Prommegger and Claudia Riegler (AUT), 1st Roland Fischnaller and Nadya Ochner (ITA), 3rd Julia Dujmovits and Sebastian Kislinger (AUT), 4th Stefanie Mueller and Nevin Galmarini (SUI © Oliver Kraus

Team PSL World Cup Winterberg Podium (f.l.t.r.). 2nd Andreas Prommegger and Claudia Riegler (AUT), 1st Roland Fischnaller and Nadya Ochner (ITA), 3rd Julia Dujmovits and Sebastian Kislinger (AUT), 4th Stefanie Mueller and Nevin Galmarini (SUI © Oliver Kraus

Team Austria celebrates after Team PSL World Cup Winterberg © Oliver Kraus

Team Austria celebrates after Team PSL World Cup Winterberg © Oliver Kraus

 

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OLYMPIA 2018

Olympia war eine neue Erfahrung für mich. Jahrelang arbeitete ich auf ein Ziel hin. Eine Olympiamedaille.

Nervosität? Kaum bemerkbar. Das starke österreichische Team gibt einem Selbstvertrauen und lässt Zweifel beiseite. Die Vorbereitungen liefen einwandfrei. Die Pistenverhältnisse waren, wie erwartet schwierig. Damit hatte jeder zu kämpfen.

Am Start fühlte ich eine größere Anspannung, als gewöhnlich. Man möchte alles geben. Man möchte der Schnellste sein. Die ersten tiefen Atemzüge im Ziel waren gemischt mit Stolz, Erschöpfung und mit dem Bewusstsein, dass man von einem perfekten Rennen noch weit entfernt ist.

10ter. Eine optimale Ausgangssituation nach der Qualifikation sieht anders aus. Die Hoffnung, dass es immer noch ‘der Tag’ werden könnte, hat davon nichts mitbekommen. Der Start im Finale fühlte sich vertraut an. Mehrere hundert Male hatte ich den Moment bereits visualisiert und durchlebt. Bis ins Ziel hatte ich alles gegeben und für den Tag alles verloren. 20 Hundertstel fehlten um den 1 Heat im Finale für mich zu entscheiden. Olympia war zu Ende. Die Enttäuschung war groß. Der Wille sich zu verbessern war wenige Momente später größer.

Ein Erlebnis, das einen über sich hinaus wachsen lässt. Hat man versagt? Nein. Jemand der den Versuch nicht wagt, jemand der aufgibt, wird nie erfahren wie es sich anfühlt, dem Ziel so nahe gewesen zu sein. Neue Ziele werden erneut gesteckt. Neue Motivation wird entfacht.

So lange man für seine Ziele kämpft und sein Möglichstes gibt, wird es einen Gewinner geben.

#OLYMPIA 2022

OLYMPICS - 2018 Winter Olympics OLYMPICS - 2018 Winter Olympics

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Materialtests laufen auf Hochtouren

Nach dem Winter ist vor dem Winter und so nutze ich die Zeit bestmöglich, um noch die richtigen Materialabstimmungen für das Olympia Jahr zu treffen. Das Material war in der vergangenen Saison sehr gut abgestimmt, deshalb gibt es zum Glück nur Kleinigkeiten zu verbessern, die jedoch sehr ausschlaggebend für die olympische Piste ist.

In Korea war der Schnee sehr aggressiv und obwohl ich gerade dort mein bestes Ergebnis bis jetzt erreicht habe, war ich dort mit der Materialabstimmung nicht zufrieden. Der Schnee war unerwartet aggressiv und forderte sehr viel Geschick, um sich den Verhältnissen anzupassen.

Im Kaunertal fanden wir in den letzten Tagen beste Vorraussetzungen, um weitere Einstellungen am Material zu treffen.

Exactly where I wanna be

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WM Review

Ein großartiges Event geht leider zu Ende. Nach meinen Startschwierigkeiten zu beginn der Saison, war ich bereits sehr froh, als ich mich für beide Disziplinen für die Weltmeisterschaft in der Sierra Nevada qualifizierte.

Die Verhältnisse in Spanien waren wie erwartet und so mussten wir uns in der Qualifikation auf unebener, gefrorener Piste zurecht finden.

Tag 1: Ich fand im Slalom leider keinen Rhythmus und so erreichte ich nach einem großen Patzer nur Platz 22. Die Enttäuschung war groß, doch mir viel es sehr leicht den Fokus auf den nächsten Event zu richten.

Tag 2: Riesentorlauf war am Tagesplan. Die Verunsicherung vom Vortag steckte noch etwas im Unterbewusstsein. Im ersten Durchgang hatte ich leider bereits große Schwierigkeiten mit der sehr unebenen Piste und lies sehr viel Zeit auf der Piste liegen.

Im zweiten Durchgang konnte ich meine frühe Startposition ausnutzen und fuhr von Platz 24 auf Platz 9 vor und qualifizierte mich für die Top 16. Den ersten Heat konnte ich knapp für mich entscheiden und stand somit im 1/4 Finale. Ich führte bis zur Hälfte des Laufes gegen Radoslav Yankov, jedoch zeigte ich zu wenig Risiko auf die letzten Tore und verlor leider meinen Vorsprung bis ins Ziel.

Im Nachhinein hätte ich mehr Risiko in der Linienwahl eingehen müssen, doch zu diesem Zeitpunkt war ich mit den immer weicher werdenden Pistenverhältnissen nicht sehr vertraut. Die Gewinner des 1/4 Finale zeigten genau diese Linien und wurden auch belohnt.

Ich bin sehr zufrieden mit dem gesamten Rennen. Mein Fokus war auf das Rennen gerichtet, ich konnte am Ende meine Leistung zeigen und somit freue ich mich noch auf die letzten Weltcuprennen der Saison.

Glückwunsch an alle Medaillengewinner in unserem Team!!!

Sierra Nevada - Teamfoto

 

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Weltcup Türkei

Trotz den negativen Schlagzeilen in den Tagen vor dem Bewerb verlief das Rennen optimal, abgesehen schlechten und unfairen Sichtverhältnissen.

Top im Form und ein nahezu fehlerfreier Lauf halfen mir nach der Qualifikation auf den 4ten Platz. Leider kämpften alle Athleten mit sehr unfairen und schlechten Wetterverhältnisse und so traf ich im ersten Heat bereits auf einen sehr schweren Gegner, der den gleich den Heat knapp für sich entschied.

Ich musste den abgebrochenen Event, am nächsten Tag leider von der Tribüne zu Ende sehen, doch die starke Qualifikation zeigte, dass die Form trotzdem stark nach oben zeigt.

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Was für ein Wochenende?!

WM Qualifikation

Mit großem Druck reiste ich zu den Europa Cup Rennen in die Lenzerheide. Das gesamte österreichische Weltcup Team ging an den Start. Einige von uns hatten bereits die Qualifikation für die Weltmeisterschaft geschafft. Ein Platz war für Slalom noch nicht vergeben.

Somit musste ich mich mit guten Ergebnissen am Ende empfehlen können. Am ersten Tag war die Nervosität sehr groß. Da die Entscheidung zwischen drei Läufern bestand, hatte ich diese nach jedem Lauf immer auf der Ergebnisliste im Blickfeld. Dies war für meinen Fokus natürlich nicht förderlich. Trotz allen Ablenkungen wurde an dem Tag 2ter!

Sehr glücklich über den ersten Tag war der Startplatz noch nicht gesichert. Die Piste war sehr schwierig und so fand ich mich nur auf den 12ten Platz nach der Qualifikation. Dank verbesserte Pistenverhältnissen, fand ich zurück in meine Form und entschied alle Heats bis zum Schluss für mich. Sieg! Noch vor Andreas Prommegger, der mir am Ende noch einen spannenden Heat lieferte, durfte ich mich über ein perfektes Wochenende und einen Slalomstartplatz bei WM in Spanien freuen.

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Yeesss! Mein erstes Podium im Snowboardweltcup!

Gerade beim Test der olympischen Piste für 2018 zeigte ich meine beste Leistung in meiner Karriere bis jetzt. Sogar fehlende Hundertstel in der vergangen Saison waren diesmal auf meiner Seite.

Aggressive Schneebedingungen und das unübliche Re-Run Format machten das Rennen sehr spezifisch und schwierig. Mein Fokus lag dadurch auf der Linienwahl und konnte auf der sehr guten Piste eine gute Show liefern.

Im finalen Heat verlor ich leider auf die letzten Tore meine Konzentration und verursachte einen Fehler, der mir den Sieg kostete.

Ich kann mich erinnern kurze Freudentränen gespürt zu haben, aber gerade weil ich ein so lang vorgenommenes Ziel endlich erreicht habe!

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Aus einem Tief zum besten Riesentorlauf Ergebnis!

2. Februar Bansko, Bulgarien – Snowboard Weltcup

Nach langer und harter Arbeit zeigt das wochenlange Mentaltraining ein tolles Ergebnis! Heute meldete ich mich zum ersten Mal wieder seit Beginn der Weltcupsaison mit einem Top 16 Ergebnis zurück.

Genau genommen erreichte ich den 6ten Platz. Piste und Kurs verlangten von mir all meine Erfahrung ab und mit meiner Tagesform verspürte ich Spaß bei jedem Schwung bis in den letzten Heat.

Durch die horizontale Neigung der Piste war es leider am Ende sehr schwer auf dem roten Kurs zu gewinnen, jedoch entschied Benjamin Karl nur knapp den Heat für sich. Meine Freude konnte an diesem Tag trotzdem nicht getrübt werden und so blicke ich bereits auf die kommenden Rennen.

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